Programm 2027

«Derungs und Debussy»

Tänzerische Leichtigkeit, poetische Klangbilder und musikalische Fantasie prägen diesen Konzertabend mit dem Ensemble Pyramide. Gion Antoni Derungs entwirft in fünf Tänzen eine imaginäre Geschichte, während Claude Debussys Six épigraphes antiques in einer Instrumentierung von Markus Brönnimann mit schillernden Klangfarben und feinen Stimmungen faszinieren. Sophie Lacaze verbindet in Broken words ihre eigenen Eindrücke der Weite des australischen Buschlands mit der Poesie Henry Kendalls und Rhythmen indigener Musiktraditionen. Auch in Markus Brönnimanns für tuns contemporans vollendeter Uraufführung steht der Tanz im Mittelpunkt.

Mitwirkende

Markus Brönnimann, Flöte
Barbara Tillmann, Oboe
Yuka Tsuboi, Violine
Ulrike Jacoby, Viola
Anita Jehli, Violoncello
Marie Trottmann, Harfe

Programm

Gion Antoni Derungs
(1935-2012)
Cinque danze galanti, una storia immaginata, op. 87 (1979)
für Flöte, Oboe, Violine, Viola und Violoncello
Markus Brönnimann
(*1968)
Trois danses (2026)
für Flöte, Piccolo, Altflöte und Harfe
Uraufführung
Sophie Lacaze
(*1963)
Broken words (2000)
für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
Claude Debussy
(1862-1918)
Six épigraphes antiques (1914)
für Flöte, Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Harfe
(instr. Markus Brönnimann)
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